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Die startbox Lieblingsgründer: Oktober 2011

Lieblingsgründerin des Monats Oktober ist Astrid Aha von JKN, einem Projekt mit Angeboten für Kinder und Jugendliche. www.jkn-berlin.de

1. Was bedeutet JKN und seit wann gibt es das in Berlin?

JKN ist einfach die Abkürzung für JugendKultur-Netzwerk. Uns das gibt es seit ziemlich genau 2 Jahren. Das JKN ist ein Netzwerk von selbständig arbeitenden Kreativen, die mit viel Idealismus ihr Wissen und Können, aber vor allem auch ihre Freude an ihrem Schaffen an Kinder und Jugendliche weitergeben möchten. Das tun wir in Form von Arbeitsgemeinschaften an Schulen und anderen Einrichtungen oder auch in Ferienworkshops. Diese Projekte, die von Leuten aus der Praxis durchgeführt werden, tun den Heranwachsenden richtig gut. Außerdem ergeben sich immer neue Ideen und Synergien. Und die Arbeit mit den Jugendlichen macht allen großen Spaß!

2. Was fandest Du beim Gründen am schwierigsten?

Die ganzen Gesetze und Regeln der Gemeinnützigkeit. Das JKN ist eine gUG, also eine gemeinnützige Unternehmensgesellschaft und kein Mensch weiß, was das ist. Das macht es auch nicht gerade leicht, Spenden zu erhalten. Einen Verein kennt jeder, aber so eine merkwürdige Organisation eben nicht. Dabei müssen wir genauso auf die Gemeinnützigkeit achten, wie ein Verein, können aber effektiver arbeiten – eben wie ein Unternehmen. Schwierig ist natürlich auch, damit dann sein Gehalt zu verdienen. Dazu gehört schon eine Menge Idealismus!

3. Woran arbeitetst Du gerade?

Ich arbeite an verschiedensten Projekten. Ich muss mich um die Arbeitsgemeinschaften an den Schulen kümmern, damit dort alles reibungslos verläuft. Eines unserer Angebote ist unser SchülerTV. Dabei lernen die Kids fernseh-journalistisches Arbeiten. Gerade an Grundschulen ist dies sehr beliebt, weil die Kids dann anfangen, sich mit dem Computer zu beschäftigen. Sie lernen in der AG kritische Filmemacher zu werden und nicht einfach allen Mist ohne zu hinterfragen zu konsumieren. Ich bin auch gerade dabei, unsere Internetseite zu aktualisieren. Dort soll endlich alles zu sehen sein, was wir bisher schon gemacht haben. Und ich schiebe gerade noch einige Projekte an, die im kommenden Jahr anlaufen sollen. Aber das sind noch ungelegte Eier…

4. Wo soll es mit JKN in den nächsten Jahren hingehen?

Wir wollen gerne an vielen weiteren Schulen aktiv werden. Alle SchülerInnen, die bisher an irgendwelchen Projekten von uns teilgenommen haben, bleiben dabei und waren begeistert. Das würden wir gerne ausweiten und am liebsten allen Kindern und Jugendlichen anbieten…

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Autor: Nadja Bungard

Ich begleite Unternehmen und Gründer dabei, ihr Business bekannter zu machen. Sie profitieren dabei von meinen Erfahrungen als Journalistin, PR-Beraterin und Online-Marketing-Managerin, also online und offline.

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