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Mediation für Gründerteams

Kommunikationsvisionäre Ohrt Kirchhoff

Gründerteams brauchen Mediation!
Nichts ist schlimmer, als wenn das Team in der „heißen Phase“ wegen Unstimmigkeiten auseinanderbricht. Da hilft es, mögliche Konfliktherde vorher zu erkennen und zu bearbeiten. Wir möchten Ihnen und Euch unsere Kooperationspartner Kristin Kirchhoff und Anna Ohrt von der Mediationsagentur Kommunikationsvisionäre vorstellen. In der Gründerwoche werden sie mit Carla Riedel am Mittwoch, 19. November 2014 von 10 bis 11 Uhr zur Info-Veranstaltung bei uns im Büro über Möglichkeiten der Mediation sprechen.

1. Warum ist Mediation in der Gründungsphase für Teams wichtig?

Start-Ups und junge Unternehmen durchlaufen im Gründungsprozess verschiedene Phasen. Besonders in der Anfangsphase liegt das Augenmerk auf der Entwicklung der neuen Dienstleistung beziehungsweise des neuen Produktes und deren tragfähiger Umsetzung. Was jedoch häufig fehlt, ist eine klare Kommunikation über die eigenen Ressourcen, Ziele und Wünsche für das Unternehmen und sich selbst. Hier greift die präventive Mediation. Dabei erarbeiten wir gemeinsam mit dem Team Kommunikations- und Konfliktstrukturen. Die einzelnen Teammitglieder erleben dabei kleinere und größere Überraschungen, da wesentliche Dinge bisher oft unausgesprochen blieben. Eine Mediation gibt den Impuls für eine Kommunikationskultur, die Gründerteams befähigt, mit entstehenden Konflikten konstruktiv umzugehen.

2. Wie läuft die Mediation ab?

Üblicherweise treffen wir uns mit den Teilnehmern zu einem Erstgespräch, besprechen die Rahmenbedingungen und lernen uns kennen. Wenn sich die Teilnehmer für uns entscheiden, starten wir entweder gleich im Anschluss oder verabreden uns zu einem neuen Termin. Je nach Art und Umfang der zu besprechenden Themen ist manchmal eine Kurzmediation ausreichend. In der Regel werden jedoch mehrere Sitzungen, die üblicherweise 60-90 Minuten andauern, benötigt. Während der Mediation werden mit unserer Unterstützung nacheinander alle Themen bearbeitet, die verschiedenen Sichtweisen werden dargestellt und die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse jedes Einzelnen herausgearbeitet. Am Ende des Verfahrens steht die Vereinbarung und die Gründer sind fürs erste gewappnet.

3. Was hat es mit Mediation und den Kommunikationsvisionären auf sich?

Mediation wird immer häufiger von Firmen nachgefragt. Sie lässt sich als alternatives Instrument zur freiwilligen Konfliktlösung nutzen. Denn es entscheidet keine höhere Instanz, sondern die Teilnehmer entwickeln eigenverantwortlich nachhaltige Lösungen. Wir Mediatoren begleiten diesen Prozess und übersetzen die Interessen und Bedürfnisse unserer Teilnehmer. Wir versuchen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und helfen dabei, selbstständig Lösungen zu finden.

Die Kommunikationsvisionäre gründeten wir mit dem Gedanken, die Konflikt- und Kommunikationswelt ein Stück weit zu revolutionieren. Wir gehen davon aus, dass in jedem Menschen das Potential zur Lösung eigener Konflikte vorhanden ist. Die Fähigkeit, das Selbstgestalterische zu entwickeln und zu stärken ist unsere Vision einer neuen Streitkultur. Wir unterstützen dabei, Konflikte als etwas Natürliches und Nützliches wahrzunehmen, um eine kooperative statt einer konfrontativen Auseinandersetzung möglich zu machen. Im Vergleich zur gerichtlichen Auseinandersetzung ist ein Mediationsverfahren transparenter, zeitsparender und kostengünstiger. Ebenso gibt es weder Verlierer noch Schuldige und es kommt mehr dabei heraus als nur ein Kompromiss. Wir erleben, dass unsere Teilnehmer gestärkter aus der Mediation hervorgehen. Der Blick auf das Wesentliche ist wieder möglich und setzt neue Kraft und Energie frei.

Neben der klassischen Zwei-Parteien-Mediation sowie Team- und Gruppenmediation in den Bereichen Arbeit und Wirtschaft, Familie und Partnerschaft sowie Bildung und Erziehung, liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit in der Konzeption und Durchführung von Workshops zu den Themenfeldern Kommunikation und Konflikt.

4. Was ist das Schöne an eurer Arbeit?

Unsere Arbeit steckt voller Emotionen, das macht sie so einzigartig. Wenn wir in die Mediationen gehen, liegt oft Unsicherheit und Anspannung in der Luft. Die Leute sind wütend, verzweifelt oder traurig. Den Prozess zu begleiten, diesen Dingen auf den Grund zu gehen, am Ende zu erleben, wie die Anspannung der Erleichterung weicht und die Menschen es mit unserer Unterstützung schaffen, neue Perspektiven zu entdecken – das macht uns glücklich.

Unser Angebot an die startbox-Gründer
Wir möchten den startbox-Gründern ein Startpaket für 160,00 Euro pro Gründungsmitglied anbieten, das wie folgt aussieht:

  • 30 minütiges Erstgespräch
  • 3 Mediationstermine a 90 Minuten
  • 30 minütiges Nachgespräch
  • Protokoll und Vereinbarung
  • Gesonderte Konditionen bei Folgeaufträgen

 

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Haben Sie Fragen zum Beratungsangebot?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf: Telefon: 030 / 98 30 51 49 E-Mail: info@startbox-berlin.de

Autor: Nadja Bungard

Ich begleite Unternehmen und Gründer dabei, ihr Business bekannter zu machen. Sie profitieren dabei von meinen Erfahrungen als Journalistin, PR-Beraterin und Online-Marketing-Managerin, also online und offline.

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