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Selbstmotivation – Blogparade Startup-Erfolg

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MIT ZUCKERBROT UND PEITSCHE: WIE MOTIVIERST DU DICH?

Was treibt Euch an?

Das startbox-Team, bestehend aus Andrea Rochlitz und Nadja Bungard, treibt sich gegenseitig an. Daneben inspirieren uns die Kunden mit ihren Geschäftsideen und Fragen. Es macht uns Spaß, unsere eigenen Ideen ins Leben zu holen. Neben der startbox Unternehmensberatung, die wir vor einem Jahr aus unserer bisherigen Zusammenarbeit heraus entwickelt haben, ist das z.B. die medien-sprechstunde. Das Projekt gibt es jetzt schon zwei Jahre. Einmal im Monat laden wir Unternehmer ein, ihre Fragen zu Internetthemen im kleinen Kreis mit Profis zu besprechen. Jede Veranstaltung hat ihr eigenes Thema und ist offen für weiterführende Fragen. So ist nicht nur ein schönes Experten-Netzwerk entstanden sondern auch ein lebendiger Kontakt zu einem interessierten Publikum.

Wie zelebriert Ihr Eure Erfolge?

Wir feiern unseren Erfolg am liebsten gemeinsam. Das geht los mit dem freudigen Handschlag (Ghetto-Faust), einem Lobkärtchen über ein gemeinsames Essen oder ein Gläschen Prosecco. Höhepunkte sind unsere Wellness-Tage, an denen wir uns verwöhnen lassen, um dabei den Kopf wieder für neue Ideen frei zu bekommen.

Wie geht Ihr mit Niederlagen um?

Was sind Niederlagen? Für uns sind das Kunden, die nicht zufrieden sind. Hier gibt es mindestens zwei mögliche Ursachen. Entweder haben wir die Erwartungen der Kunden nicht erfüllt. Das passiert häufig, wenn Kunde und Dienstleister nicht zusammen passen. Oder wir haben einfach gepatzt. Das ist menschlich und uns bisher nur selten passiert. Wir analysieren im gemeinsamen Gespräch genau, was nicht gut gelaufen ist und überlegen, was wir in Zukunft anders machen wollen. Kontakte zu Coachs für Persönlichkeitsentwicklung helfen uns dabei, alles mit Gelassenheit sowie unter einem positiven Aspekt zu betrachten. Das geht dann in etwa so. Nicht: Ich bin gescheitert und deshalb schlecht. Sondern: Ich habe mutig etwas ausprobiert und Folgendes dabei gelernt.

Durchhalten: Zuckerbrot? Peitsche? Oder beides?

Wir malen uns schon vorher aus, wie es sich anfühlt, wenn wir etwas Neues umgesetzt haben. Der Weg ist dabei oft schöner als das Ziel. Bei Sachen, die wir nicht gern machen und vor uns herschieben, hilft der Überraschungsangriff: Einfach machen, ohne lange drüber nachzudenken und sich vielleicht noch Ausreden zurecht zu legen. Andrea hat eine ausgeprägte Selbstdisziplin, die sehr motivierend ist. Sie hat immer einen aktuellen Aufgabenzettel, den sie konsequent abarbeitet. Darauf kann ich mich verlassen und meinerseits meine Zettel bearbeiten. Wir haben außerdem erkannt, dass es wichtig ist, einen Fokus zu finden. Wir begeistern uns für viele Dinge. Wir haben aber nur ein bestimmtes Budget an Zeit und Energie, Dinge umzusetzen. Also müssen wir Entscheidungen treffen, was uns am wichtigsten ist und dann konsequent dran bleiben, auch wenn es manchmal schwer fällt. Wenn man die unangenehmen Dinge erledigt hat, fühlt man sich hinterher doppelt so stark. Wir sind die Typen Dauerläufer – nicht die Schnellsten aber ausdauernd.

Wer oder was inspiriert Euch?

Uns inspirieren die Gespräche mit anderen Menschen, Bücher und frische Luft. Zum Glück fließt die Spree gleich um die Ecke und lädt zum Spazierengehen ein. Wir sind in Netzwerken unterwegs und haben ja mit der medien-sprechstunde unser eigenes aufgebaut. Wenn wir mit unseren Kunden über ihre Projekte sprechen, lernen wir auch immer etwas Neues aus ihrer Welt, das uns weiterbringt. Wir lesen Sachbücher und stellen sie uns gegenseitig vor. Oder wir besuchen Seminare. Andrea war zum Beispiel beim Löwenseminar und ich war im Kreativlabor der htw auf den Spuren des Heldenprinzips unterwegs. Die Erlebnisse und das Wissen daraus werten wir gemeinsam aus und bauen das in unsere Unternehmensstruktur ein. Außerdem sind wir beide Bewegungsmenschen: Joggen, Rad fahren, schwimmen und Yoga zum entspannen.

Was war Euer bisher wichtigstes Ziel? Wenn Ihr es erreicht habt: Wie habt Ihr das geschafft?

Unser erster großer Schritt war der in die Selbständigkeit und die nächste Stufe war die Gründung der startbox Unternehmensberatung, der Gründung im Team also. Bei der selbständigen Arbeit entwickelt man sich ständig weiter. Man muss die Augen offen halten und beweglich bleiben für neue Ideen, Konzepte und Kooperationspartner. Wie haben wir das geschafft?! Mit der Arbeit im Team. Die Absprachen sind unheimlich bereichernd. Das motiviert und das Arbeitsergebnis wird besser.

Habt Ihr in Bezug auf Selbstmotivation einen Leitspruch?

Eine chinesische Weisheit:
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.
Jetzt dürft Ihr raten, wofür wir uns entschieden haben! 🙂

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Nehmen Sie mit uns Kontakt auf: Telefon: 030 / 893 75 001 E-Mail: info@startbox-berlin.de

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Autor: Nadja Bungard

Ich mache meine Kunden sichtbar - in der Öffentlichkeit, in den Medien, in Social-Media-Kanälen. Als PR-Beraterin helfe ich Gründern und Unternehmern, sich im Markt klar aufzustellen, dabei strategisch vorzugehen und die richtigen Themen zu setzen. 2011 erschien mein "Praxisleitfaden für zeitgemäße Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" im DIHK Verlag.

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