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Warum ich ein Blog empfehle

Blogs sind für Unternehmen ein wichtiges Thema. Denn sie liefern Content und machen damit ein Unternehmen in den Suchmaschinen besser sichtbar. Und sie können den Weg zum Wunschkunden ebnen. Das hört sich gut an? Dann hier weiterlesen.
 

Content is King

Warum Corporate Blogs 2014 eine wichtige Rolle spielen, hat verschiedene Gründe. Einerseits sind gute Inhalte wichtig für Unternehmenswebseiten, um in den Suchmaschinen überhaupt gefunden zu werden. Das hat spätestens das Kolibri-Update von Google im Herbst 2013 gezeigt.
 
Die Suchmaschine bewertet für das Ranking nutzerrelevanten Content stärker und die Suchergebnisse sind mehr auf Inhalte mit verwandten Suchbegriffen ausgerichtet. Andererseits besetzen Unternehmen durch das Bloggen ausführlich ihre Themen. Interessierte Nutzer haben damit die Möglichkeit, sich umfangreich zu informieren. Unternehmen beantworten Fragen von Webseitenbesuchern und helfen ihnen damit weiter. So entsteht Vertrauen und Sympathie. Aus Lesern werden leichter Kunden.
 

Vorteile von Blogs

Blogs bieten Unternehmen weitere Vorteile. Hier bestimmen sie selbst über Inhalte, die veröffentlicht werden sowie über Umfang, Gestaltung und Zeitpunkt der Veröffentlichung des Blogposts. Interessierte Nutzer können mit dem RSS-Feed die Inhalte abonnieren und werden so über neue Veröffentlichungen informiert, ohne die Seite extra besuchen zu müssen.
 
Regelmäßiges Bloggen ermöglicht Unternehmen, mit interessierten Nutzern kontinuierlich in Kontakt zu bleiben. Unternehmen machen sich mit dem eigenen Blog unabhängiger von Fremdanbietern wie Facebook. Fremdanbieter neigen dazu, ihre Nutzungsbedingungen zu ändern und es kann dann schwierig sein, mit Fans und Followern in Kontakt zu bleiben. Blogbeiträge bleiben im Netz recherchierbar. Bei positiven Leserbewertungen steigen sie im Ranking der Suchergebnisse.
 

Bloggen – nur mit Plan

Wenn Unternehmen sich entscheiden ein Blog zu schreiben, sollten sie sich zuerst überlegen, was sie damit erreichen möchten. Daran wird der Inhalt ausgerichtet. Ziele können sein das Image eines Unternehmens zu stärken, eine bestimmte Marktnische mit einem Thema zu besetzen oder Kundenfeedback zu einem neuen Produkt zu bekommen. Außerdem kann es dem Unternehmen für das eigene Wissensmanagement dienen.
 

Ressourcen prüfen

Im nächsten Schritt sollte geprüft werden, welche Ressourcen im Unternehmen zur Verfügung stehen. Ein Blog erfordert nicht nur Manpower sondern auch finanzielle Mittel für Design, Fotos, Grafik, multimediale Inhalte und technische Wartung. Empfehlenswert ist es, Mitarbeiter verschiedener Abteilungen, die Lust auf das Bloggen haben, mit einzubeziehen.
 
Ich empfehle, das Blog in die Webseite mit einzubinden, weil nur so der gesamte Webauftritt von den positiven Suchmaschineneffekten richtig profitieren kann. Gut dafür geeignet ist beispielsweise die kostenfreie Blog-Software von WordPress, die man als Content-Management-System (CMS) nutzen und die Blogfunktion bei Bedarf einbinden kann.
 

Vorteile von WordPress sind:

  • leicht bedienbares Baukastensystem,
  • suchmaschinenfreundlich,
  • selbst anpassbare kostenlose Templates in modernem Design für das Seitenlayout,
  • Erweiterungen wie SEO-Plugin, Social Media Buttons, Google Plus Authorship etc.,
  • genaue Vorgabemöglichkeit der URL-Struktur von Posts: domain.de/Überschrift-des-Blogs,
  • Beiträge planbar
  • Inhalte leicht teilbar,
  • multimediale Inhalte einfach einbindbar gebunden und
  • es gibt regelmäßige Updates dank einer großen Entwickler-Community.

 

Einführung ins System empfehlenswert

Trotz aller Einfachheit – ein Meister ist noch nicht vom Himmel gefallen. Eine Einführung in das System sollte für alle Mit-Blogger am Anfang stehen. Es sollte einheitlich für alle Texte festgelegt werden, wie Überschriften und Listen definiert werden, welche Größe Bilder haben sollten und wie man sie im System optimieren kann. Ein guter Tipp ist, von Anfang an eine einheitliche Keywordliste zu schreiben, um die Texte mit Keywords zu versehen.
 

Richtig Bloggen

Beim Bloggen geht es darum, Dinge zu erklären und nicht zu werben. Werbliche Inhalte werden von Nutzern wenig geschätzt und sie werden die Seite nicht wieder besuchen. Deshalb noch einmal ganz klar:

  • Nutzen Sie Ihren Lesern und seien Sie unterhaltsam!
  • Schreiben Sie regelmäßig zu erwartbaren Zeitpunkten.
  • Halten Sie in Ihren Texten, was Sie versprechen.
  • Finden Sie passende Grafiken und Bilder, die auch zu Ihrer Marke passen.
  • Seien Sie multimedial.

 

Bloggen ist Arbeit

Für das Bloggen sollte ein Themen- und Redaktionsplan erstellt werden, in dem festgehalten wird, wann welche Themen von wem bearbeitet werden und welches Bild-Material nötig ist. Am besten ist es, sich feste Zeiten für das Bloggen einzuplanen.
 
Content ist nicht nur Text. Seien Sie kreativ!
 
In einem früheren Beitrag habe ich beschrieben, was Content alles sein kann.

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Autor: Nadja Bungard

Ich begleite Unternehmen und Gründer dabei, ihr Business bekannter zu machen. Sie profitieren dabei von meinen Erfahrungen als Journalistin, PR-Beraterin und Online-Marketing-Managerin, also online und offline.

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